Hier gibt's die Inhalte der neuen Ausgabe von BRAVO Sport!
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Poldi & Dirk
Irrer Trikottausch
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Cristiano Ronaldo:
Mein harter Weg zum Superstar!
Die Geschichte von Cristiano Ronaldo dos Santos Aveiro beginnt auf Madeira in Portugal. Der Sohn von Jose Dinis, Zeugwart beim Dorfklub FC Andorinha, und Maria Dolores, einer Köchin, bekommt den Sport praktisch in die -Wiege gelegt. Mit drei Jahren kickt er mit seinem ersten Ball auf der Straße – und wird schnell süchtig nach Fußball! Schon mit zehn Jahren ist Cristiano auf seiner Heimatinsel ein kleiner Star. Kein Wunder, dass die Talentspäher aus Portugals Großstädten „CR“ unter die Lupe nehmen. Sporting Lissabon bietet ihm einen Internatsplatz an. Nach langem Zögern schicken die Eltern ihn schweren Herzens nach Lissabon. „Der Tag, als ich nach Lissabon zog, war der glücklichste und zugleich der traurigste meines Lebens“, sagt Cristiano.
Verhöhnt von den Mitschülern: An die folgende Zeit im Internat erinnert sich Cristiano nicht gern zurück: „Ich habe -jeden Tag geweint.“ Die Mitschüler verhöhnen Cristiano wegen seines Dialektes als „Inselaffe“ und „Bananenbauer“. Trotzdem: Auf dem Platz hilft Cristiano seinem Team so gut er kann. Und er kann es unfassbar gut. Sein außergewöhnliches Talent bringt dem kleinen Ronaldo Respekt ein. Aber: Wie es in dem nach außen hin so selbstbewussten Cristiano wirklich aussieht, ahnt niemand. Auch nicht, als er 2003, mit 18 Jahren, zu Manchester United wechselt. Von seiner Familie getrennt zu werden kommt für ihn nicht in Frage. Also ziehen Cristianos Mutter, sein Bruder und sein Cousin mit nach England. Dort lebt er zunächst sehr zurückgezogen. Cristiano spricht lange kein Englisch, schottet sich ab, bleibt in seiner Freizeit zu Hause.
Schicksalsschlag 2005: Im Jahr 2005 wirft ihn dann ein schwerer familiärer Schicksalsschlag völlig aus der Bahn: der Tod seines Vaters. Beim Training mit Portugals Nationalteam für ein WM-Qualifikationsspiel in Russland erfährt der Mittelfeldstar, dass sein Vater mit 51 Jahren einem Leber- und Nierenversagen erlag. „Ich war leer, als ich die Nachricht bekam“, sagt Cristiano Ronaldo. „Aber trotzdem stand für mich sofort fest: Ich spiele!“
Grosse Ziele: Inzwischen konzentriert sich der Portugiese mehr denn je auf seine Fußball-Karriere. Und er hat klare Ziele: „Ich will Geschichte schreiben, noch mehr Titel holen. Und: Ich will Weltfußballer des Jahres werden. Ich weiß, ich habe das Zeug dazu!“ Da wird dem Ballzauberer wohl kaum einer widersprechen.
Schaut euch hier in der Bildershow weitere Stationen der Karriere von CR an!
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